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Pädagogische Elemente des Unterrichts
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| Dojo – im Raum beginnt der Weg |
Für Kampfkünstler ist das Dojo der Trainingsraum. Es ist ein Raum der Gemein-schaft, wo sich alle körperlich und geistig miteinander messen und gegenseitig unterstützen. Ein Ort, wo sich die Energie der Gruppe verdichtet und wandelt. Die «Andy Hug Foundation» errichtet in Addis Abeba ein Dojo, welches für die Strassenkinder zu einem Ort des Lernens, des Entwickelns, der Zugehörigkeit und des Auftankens von Kraft und Motivation wird. |
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| Training – Fähigkeiten entwickeln |
In einem ganzheitlichen Unterricht werden die Kampfkunsttechniken zu Symbolen für Problemlösungsstrategien. Die Kinder sollen Fähigkeiten entwickeln, die ihnen helfen, Probleme, denen sie begegnen, zu lösen. Ein wichtiger Aspekt ist beispielsweise der Umgang mit Emotionen in schwierigen Lebenssituationen. |
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| Rituale – Harmonie in der Gemeinschaft |
Das formelle Verhalten nimmt in den Kampfkünsten einen hohen Stellenwert ein. Geprägt von der fernöstlichen Kultur, ist dieses disziplinierte Verhalten im Sinne von Respekt, Aufmerksamkeit und gegenseitiger Rücksichtnahme sehr stark ritualisiert. Diese Formen geben Anlass zum Nachdenken und sind nicht bloss äusseres Ritual. Sie sollen uns helfen, die Qualität der Verbindung mit uns selbst und unserem Umfeld zu fördern. |
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| Selbstverteidigung – Grenzen setzen |
Der Schutz von sich und seiner Freiheit ist ein menschliches Bedürfnis. Die Fähigkeit, sich zu behaupten und lebenswichtige Grenzen zu setzen, ist ein zentraler Bestandteil des Kampfkunsttrainings. |
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| Gesundheit – die Eigenverantwortung fördern |
Menschliches Dasein zielt auf Gesundheit und Harmonie. Das Training soll einen wirkungsvollen Beitrag leisten, damit die Kinder lernen, die Verantwortung für ihre Entwicklung zu übernehmen. Mit methodischen und technischen Impulsen und einer entsprechenden Betreuung soll die Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit gezielt gefördert werden. |
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